Buddhistisches Symbol, die Lotosblüte

Die Lotusblüte (Nelombo), spirituelle Stütze im Alltag im Rahmen der buddhistischen Lehre.

Die unterschiedliche Anzahl der Blätter der Lotusblüte hat nicht nur großen Einfluss auf die buddhistische und hinduistische Weltanschauung, sondern auch auf das Universelle.

Dabei gibt es den Lotus im eigentlichen Sinne nicht, er wurde nur umgangssprachlich eingebürgert, denn eigentlich spricht man von der Lotosblume. Nicht zu verwechseln mit den Seerosengewächsen, bekannt unter den Namen „Blauer Lotus“ oder auch „ Tigerlotus“ bekannt.

In der spirituellen Welt steht der Lotos für Reinheit und Perfektion, was unter anderem darauf zurückzuführen ist, dass der Lotus die Fähigkeit besitzt, Schmutz einfach von sich abperlen zu lassen.  

Im Rahmen der buddhistischen und hinduistischen Lehren steht der Lotus in erster Linie als treuer Begleiter im Alltag. Er erweitert das Bewusstsein und soll das Schicksal positiv beeinflussen können. In diversen Ritualen wird die Lotusblüte genutzt, um den Geist in Verbindung mit dem zielgerichteten Willen im Einklang zu bringen umso den eigenen Weg klarer zu sehen und beschreiten zu können oder um unliebsame Gewohnheiten abzulegen.

Der Lotus bringt seinem Nutzer/Träger Kraft und Lebensenergie zurück und sorgt für eine Harmonisierung der Energiezentren.

Der Lotus steht für:

  • Einklang zwischen Körper und Geist
  • Konzentrationshilfe, z.B bei Prüfungen, Klausuren etc.
  • Kann den Geist entladen um sich anschließend aus eigener Kraft mühelos neu auszurichten
  • Das Symbol kann als Kettenanhänger direkt auf der Haut getragen werden und fördert somit die Energetisierung
  • Flüssigkeiten, am besten Quellwasser, kann hoch energetisiert werden, indem Sie einen Untersetzer mit dem Symbol des Lotos nutzen oder ein Wasserstein mit dem Symbol des Lotus direkt in das Wasser legen (mindestens 3 Stunden bevor Sie das Wasser trinken),denn Wasser, kann ebenso wie Sie selbst, Informationen aufnehmen und speichern
  • Chakrenreinigung, indem Sie das Symbol auf die Stirn, Kehlkopf, Thymusdrüse, Solarplexus oder den Bauch legen

Sie sehen, das Symbol der Lotosblüte ist ein kleiner Allrounder!

 

In der Bedeutung spielen Farben und der Status des Mondes eine wichtige Rolle:

Blauer Lotus steht für:

Weisheit, Weitblick, Verständnis

Weißer Lotus steht für:

Spirituelles Bewusstsein, Steuerung des Unterbewussten, Energie

Rosa Lotus steht für:

Glücksgefühl auch ohne Glück, Sexuelles Erwachen

Roter Lotus steht für:

Liebe, Partnerschaft, Fruchtbarkeit, Seelenfarbe

Purpur Lotus steht für:

Spirituelle Kraft,  Universelle Gleichgewicht, Empathie

Die grafische Darstellung der Lotusblüte trägt einen Kranz der Mondphasen die Ihnen genau darstellen welche Farbe bei welchen Mondzyklus zu verwenden ist.

In den kommenden Wochen werde ich alle Symbole für Sie Verdeutlichen und die Stärken hervorheben. Mit welchem Symbol Sie sich persönlich identifizieren können, liegt hierbei ganz bei Ihnen.

Symbol 1 von 6 - Das Sinus Zeichen

 

Die Verwendung von Symbolen, zur Übertragung von Informationen ist eine der ältesten Techniken zur Energieübertragung. Seit Anbeginn der Menschheit, noch vor der Entwicklung der Sprache, haben Menschen die Symbolik genutzt. In Form von Kriegsbemalung, Tätowierungen, Steinzeichen und Narbensetzungen die auch oft zum Schutz benutz wurden uvm. Zum Großteil in geometrischen Formen – sogar Zahlen sind in abgewandelter Form erkennbar. Geometrie ist die Sprache des Universums. Am deutlichsten sieht man das am Sinus Zeichen oder aber auch am Sonnensymbol.

Zeichen und Symbole können unter anderem, so glaubte man damals wie heute, Linderung bringen, vor „Böse,“ schützen oder dem Träger Erleuchtung bringen. 

Symbole wirken hier als Antennen für kosmische Energie und könne auch Blockaden lösen, so dass Energie wieder frei fließen kann und das gesamte System harmonisiert wird. 

In manchen Erdteilen wird es bis in die Gegenwart erfolgreich praktiziert. Die Tattoos bei Südseevölkern, die Narbensetzungen in Afrika oder die Körperbemalungen bei den australischen Aborigines zeigen die Anwendung dieser Heilkunst bis heute.

Symbole sind Mittler und kommunizieren mit unserem höheren Bewusstsein. Es gibt viele Verfahren. Wie wir zum Beispiel, unser Trinkwasser mit Informationen aufzuladen, oder an welche Körperstelle wir welches Symbol anbringen (aufmalen) sollten…usw

Zeichen und ihre Anwendung – So funktioniert die Heilung. 

Es gibt sechs verschiedene Symbolzeichen. Diese Zeichen sind äußerst effektiv. Denken Sie daran, alles auf unserer Erde schwingt!

Auf  manche Schwingungen, reagiert der Körper mit Beschwerden, Unwohlsein oder gar Krankheiten. Hier spricht man von nicht vertragen dieser bestimmten Schwingung. Jedes der sechs Zeichen hat seine eigene Schwingung – es geht also darum herauszufinden welches Zeichen/Symbol für uns, bei welchen persönlichen Ungleichgewicht das richtige Symbol ist. Sie kommen also nicht drum herum es einfach auszuprobieren. Ob es passt, wie man so schön sage, oder nicht werden Sie sehr schnell merken. Keine Angst- es fällt Ihnen nicht gleich der Himmel auf den Kopf wenn es mal nicht „passt“.  

Das Sinuszeichen ist ein so genanntes Umkehrzeichen. Negatives wird positiv und umgekehrt. Unverträgliche Informationen werden in verträgliche gewandelt. Im Alltag findet es viele Verwendungen, denn der Sinus ist vielfältig einsetzbar wie: 

  • bei Insektenstichen (von links nach rechts, mittlere Linie genau auf der Einstichstelle und in Flussrichtung d. Blutes), soll das Jucken in wenigen Minuten aufhören und Rötung und Schwellung können verschwinden
  • bei allen akuten Schmerzen kann das Sinuszeichen anstelle von Schmerztabletten gute Hilfe leisten, es soll aber natürlich keinen Arzt ersetzen, der sich die Ursache anschaut. Malen Sie das Sinuszeichen 2-3 cm groß direkt auf die schmerzende Stelle. Wenn es besser geht, waschen Sie das Zeichen wieder ab
  • die energetische Frequenz des Symbols wird z. B. auf Wasser übertragen. Zeichnen Sie das Symbol auf ein Blatt Papier. Stellen Sie das Glas mit dem Wasser so auf das Papier, dass das Sinuszeichen im Glasboden gut zu sehen ist. Warten Sie 15 Minuten bevor Sie das Wasser in kleinen Schlucken zu sich nehmen
  • Leiden Sie beispielsweise immer wieder an Kopfschmerzen, dann schreiben Sie das Wort „Kopfschmerzen“ auf einen Zettel und malen den Sinus über diesen Begriff
  • bei Ohrenschmerzen: Malen Sie das Sinus-Zeichen vor das betroffene Ohr
  • bei Halsschmerzen: Zeichnen Sie einen Sinus entweder vorne über den gesamten Hals oder rechts und links auf die Mandeln
  • bei Schmerzen jeder Art: Einen Sinus auf die entsprechende Körperstelle malen. Ein oder zwei Striche vor und hinter dem Zeichen verstärken die Wirkung zusätzlich!