Es gibt ein Leben nach dem Virus, nur eben ein anderes Leben, als das, was wir bisher kannten!

Wie wäre es denn mal mit Urlaub auf Balkonien in 2020?! Sicherlich, das Ausland leidet ebenso unter finanzieller Not wie die Tourismusbranche hierzulande, doch sollte man wirklich seine 7 Sachen packen und gleich mal einen Italien,-oder Spanientrip planen?! Ich habe für mich entschieden, dass 2020 meinem Garten gehört. Alles blüht, ist dank des Lock Down auch wunderbar aufgeräumt :-) und wenn man mal ehrlich ist, weiß man die meiste Zeit im Jahr den eigenen Garten oder Balkon kaum zu schätzen. Seht euch die Lage in den jeweiligen Ländern an, die uns meist um Wochen bis Monate voraus sind.....alle die eine Lockerung durchsetzen indem Menschen wieder auf engeren Raum zusammen sein durften, haben eine 2. Welle erleben müssen. Ich für meine Person, habe entschieden, dieses Risiko nicht einzugehen und will nicht zuletzt auch meine Mitmenschen schützen. Dafür plane ich eine große Reise in 2021! Bis dahin habe ich gleichzeitig etwas das ich planen kann bis es raucht und worauf ich mich freuen kann wie Bolle, wie man so schön sagt.

Immer mehr Lockerungen treten Stück für Stück in Kraft. Bald kann man auch wieder im Lokal sitzen, anstatt nur davor, aber Vorsicht Leute. Wägt euch bitte nicht in trügerischer Sicherheit. Abstand und Maske sollten für euch eine persönlich auferlegte Pflicht sein, ganz egal welcher Politiker sich mit dem Motto "Verzicht auf Masken" auch künftig profilieren will. Mittlerweile gibt es spannende Forschungsergebnisse die sehr gut sichtbar machen, wie weit ein Huster oder ein Nieser auch mit Maske "fliegen" kann. Auch mit Maske seit ihr nicht SICHER, nur sicherer als komplett ohne. Der Abstand von mindestens 1,5 Meter solltet ihr einhalten, denn einer der wirklich sicheren Schutzmaßnahmen ist immer noch Abstand....! Bitte denkt daran, wenn Ihr gemütlich an eurem Bierchen nippt. 

Ja, meine Lieben, so langsam beginnt sich die Spreu vom Weizen von trennen.

Man sollte doch meinen, dass gerade in diesen Zeiten der Zusammenhalt und die gegenseitige Rücksichtnahme an erster Stelle stehen - doch offenbar machen kriminelle Elemente vor NICHTS halt.

Ich mache heute das Radio an und was muss ich dort hören?

Hier, im beschaulichen Waldkraiburg am Hintern der Welt, fand gestern ein Großeinsatz der Polizei etc. statt. Es wurde nach explosiven Stoffen gesucht ….!

Sieht so aus, als wollte man Anschläge auf diverse Einrichtungen durchführen, aber Gott sei Dank haben unsere tapferen Fachkräfte das wohl (augenscheinlich) verhindert.

Na da fällt mir doch der Plaque aus dem Kiefer - manchmal muss man sich doch wirklich fragen W A S in solchen Köpfen vorgeht, denn drin ist garantiert nichts!

Was auch immer die Motivation dieser Gestalten war/ist.....ich hoffe nicht wieder eine Religion?!

Unglaublich - denn jede Religion die Hass anstatt von Hoffnung gestattet sollte zugesch….en werden!

 

Wir brauchen ALLE Hoffnung in die Zukunft, den Mut immer wieder aufzustehen und die Kraft unseren Weg während und auch nach Corona zu gehen. 

Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass wir die Krisen der Welt nur ZUSAMMEN meistern werden, völlig ungeachtet der Rasse oder der Religion!

Die Zahlen der Neu Infektionen gehen stetig nach Unten, die Zahlen derer, die wieder genesen sind, geht stetig nach Oben. Was gibt es Schöneres?!

Es gibt Hoffnung und wir schaffen das.....langsam und Stück für Stück.

Alles wird gut!

Genießen Sie einfach den Tag ohne gleich an Morgen zu denken. Begeben Sie sich in die Achtsamkeit und das bedeutet, sein Sie komplett im Hier und Jetzt!

Heute ist es Fakt, das Oktoberfest 2020 wird es in München nicht geben! Das ist nicht nur für das Sozialleben auf den ersten Blick "schlimm", sondern auch für die Geldbörsen. 

Aber mal ganz ehrlich, wie will man sich denn in einem Festzelt schützen?! 

Richtig-das Oktoberfest ist noch lange hin, doch wenn Ihr euch erinnert, ich war von Anfang an der Meinung, dass sich vor dem 31.08..2020 nichts wirklich normalisiert.

Somit sind wir nun informiert, die Betonung liegt auf INFORMIERT. Es gibt keinen Grund zu orakeln und in Panik oder Existenzängste zu verfallen. 

Streichen Sie die anzunehmen wahrscheinlichen Szenarien JETZT GLEICH aus Ihren Gedankenbild und konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, was Sie für Projekte starten könnten.

Entdecken Sie Ihre kreative Ader, lesen Sie all die Bücher, die Sie immer schon mal wollten oder wie wäre es mit der eigenen Website.....!

Es gibt viele Möglichkeiten zu entdecken.....und ganz nebenbei geht das Leben einfach weiter.

Kopfkino freien Dienstag, eue Ute

In Bayern gibt es ab nächster Woche eine Maskenpflicht, laut Markus Söder. Selbstverständlich stößt diese Entscheidung  auf reichlich Widerspruch, doch ich persönlich finde diese Vorkehrungen genau richtig.

Sicherlich, ein Schal oder selbst genähter Mundschutz bietet nicht wirklich eine Sicherheit vor Ansteckung, ist aber besser als keinen Schutz!

Menschen die tatsächlich infiziert sind, können so nicht einfach wahrlos in der Gegend rumhusten und das mindert die Ansteckungsgefahr in jedem Fall. Auch der Abstand zueinander sorgt für ein vermindertes Risiko. 

Ich finde, man sollte in jedem Fall, bei jedem Einkauf, bei jeder Fahrt im Bus und Bahn und sogar bei einer Fahrt im Taxi, einen Mundschutz tragen. 

Wer es noch ein wenig "sicherer" möchte, der kann auch zusätzlich zu einem Visier greifen. Das verringert ganz nebenbei auch noch, das wir uns unkontrolliert oft ins Gesicht fassen.

 

Kopf hoch, irgendwann können wir unsere neueste Sommermode auch ohne den "Makel" Mund-Nasenschutz präsentieren und damit das ganz schnell geht, ist jede Art der Eindämmung wichtig!

Wer Probleme hat eine Maske zu ergattern der sollte im Netz nach Nähanleitungen für einen Mund-Nasenschutz suchen, es gibt im Notfall auch Anleitungen die man nicht nähen muss.....tackern-kleben usw!

Ein herrlicher Sonnentag und noch dazu ist Sonntag, einfach wunderbar. Selbstverständlich ist der Drang nun vor die Türe zu gehen groß, doch auch hier gilt es, die Regeln und Anordnungen (je nach Bundesland) streng zu befolgen. Um so eher können wie kommenden Sonnen.-&Sonntage wieder ohne Einschränkungen genießen.

Die Presse spricht immer öfter von der so genannten Herden-Immunität, doch was bedeuet das wirklich?

Dieses Thema erschöpfend zu erfassen überlasse ich jedem selbst indem man selbst recherchiert und liest, aber Fakt ist, für die so genannte Herden-Immunität müssen mindestens 78% aller Menschen eine Infektion hinter sich gelassen haben. Wäre eine wirklich gute Idee, wenn man nun endlich wüsste ob es eine Re-Infektion gibt oder nicht, was bei Viren mit 2 Stämmen (?) eigentlich so gut wie unmöglich ist, aber wer weiß was unsere Wissenschaftsweisen alles so können?!

Fakt ist auch hier, unsere Wissenschaft ist führend und arbeitet auf absoluten Hochtouren um dieses Virus in den Griff zu bekommen. Aber so oder so, wir A L L E tragen einen Anteil daran, ob das Virus ausbrennt weil es sich "Tot Mutiert" - weil eine Durchseuchung abgeschlossen ist und sich niemand mehr anstecken kann - oder ein wirkungsvolles Impfmittel zur Verfügung steht. 

Aus meiner Sicht ist der einzig wahre Schutz bis zum Ende der Pandemie:

  • Hände regelmäßig waschen
  • Klamotten regelmäßig waschen, denn dieser Virus kann (angeblich) kein Waschmittel überleben-es sei denn Sie waschen mit Nussschalen etc. Das sollten Sie in diesen Zeiten tunlichst unterlassen
  • WC - Türklinken - Klingeln - Handläufe - Rollobänder usw. regelmäßig abwaschen, Essigwasser (25% Lösung) und weniger reicht hier schon aus
  • Der richtige Umgang mit Haustieren, erst recht kurz nach dem Gassi gehen
  • achten Sie auf gesunde Ernährung
  • Desinfizieren kann man auch mit einer Lösung aus Essig Essenz (25%) und weniger-kann man im Netz jederzeit nachlesen, aber VORSICHT-> nicht auf Pflanzen sprühen oder Tiere weil Essig die Schleimhäute reizen kann bei unsachgemäßem Umgang....
  • nie ohne Mundschutz oder auch Visier zum Supermarkt oder Bio-Laden
  • alles was ich von Draußen ins Haus trage, wird zuvor mit einem Lappen und Essiglösung abgewaschen und 15 Minuten gewartet bevor ist es einräume
  • frische Lebensmittel wie Obst, Salate und Co extra gründlich waschen
  • Bodenhygiene betreibe ich mit einem Dampfmopp, da überlebt nichts
  • Betten und Poster werden grundsätzlich mit UV behandelt, gibt es von einem Namenhaften Staubsauerhersteller der mit D anfängt zu vernünftigen Preisen

Mag sich übertrieben für den ein oder anderen anhören, aber ich habe bis auf Mundschutz und Visier, auch schon vor dem Virus, diese einfachen Regeln befolgt.

 

Das ist keine Garantie wie man bei mir gesehen hat, aber vor der Unvernunft von Menschen die wissen, dass Sie krank sind und sich dennoch ohne jeglichen Schutz unter die Massen begeben und denen es völlig egal ist, das Sie den Tot bringen könnten, schützt nichts, außer ein kräftiger Schlag ins die Fr....e!

 

Alles wird gut-wir sind auf einem guten Weg!

 

Wir schaffen das!!!!!!!

Die Infektionszahlen gehen leicht zurück - das dürfte die Nachricht des Jahres sein. Wer jetzt aber denkt, dass man gleich mal seine 7 Sachen einpackt und sich unters Volk wagt, der irrt. Das Stichwort ist LANGSAM! Wenn wir es A L L E  schaffen, vernünftig zu bleiben-durchzuhalten und die klitzekleinen Lockerungen dankend annehmen und uns nicht darüber aufregen, dass man sich nicht im nächsten Biergarten treffen kann, dann haben wir eine echte Chance diese Krise bald hinter uns zu lassen. Sammeln Sie Ihre Kräfte anstatt über "ungelegte Eier" nachzudenken, denn eines dürfte sicher sein-nach der Krise wird JEDER gebraucht! Wir schaffen das!!!!!!

 

Langsam geht es wieder Bergauf! Man darf sich (Bayern) ab nächster Woche sogar eine Kontaktperson außerhalb der Familie suchen und die Schulen nehmen langsam wieder den Betrieb auf, wenn auch in erster Linie für Prüfungen und Co.

In den Nachrichten war heute die Rede von einer 92jährigen Frau, die sich mit dem Virus infiziert hatte und soeben aus der Klinik entlassen wurde. Zuvor soll sich die Frau einer Hüft-OP unterzogen haben.

Hoffnung kommt auf und sollte nicht erstickt werden, indem Sie angestrengt darüber nachdenken ob die Lockerungen zu früh oder zu spät stattfinden. Genießen Sie den lauwarmen Wind der Hoffnung und entspannen Sie Ihren Geist. Alles wird wieder gut!

Alles wird wieder gut - NEIN - besser! Das sollte Ihr Mantra oder Ihre Affirmation in dieser Zeit sein. Mantra oder Affirmation bedeuet, dass dies Ihr positiver Satz, ihr selbstbejaender Satz ist, sobald Sie eine innere nervöse Unruhe, bei sich feststellen. 

Das Leben geht weiter, also begrüßen Sie jeden Tag mit einem freundlichen Lächeln!

Die Nachrichten überhäufen uns gerade tagtäglich mit Neuigkeiten zur Pandemie. Sicherlich, man sollte immer informiert sein, aber auch wissen, was man sich selbst zumuten kann und was nicht. Sobald Sie bemerken, dass Sie nervös werden oder das Kopfkino gleich wieder mit toxischen Gedanken angefüllt wird, angesichts der neuen Infos,....sofort raus! Schalten Sie das TV Gerät aus oder schauen Sie meinetwegen bei einem Streaming Dienst rein.

Nehmen Sie sich selbst eine Pause und teilen Sie das ggfls. auch Ihrer Familie mit. Einen Tag ohne Infos zum Virus kann genau den Abstand schaffen, den Sie brauchen um sich wieder "sicherer" zu fühlen!

Auch an diesem 2ten Osterfeiertag sitzt die Enttäuschung über diese eher "stumpfen" Feiertage tief. Aber welche Alternative gäbe es - RICHTIG, keine!

Also aufstehen-Krone richten und weiter geht´s!

Gerade an Feiertagen fällt die "Isolation" schwer. Noch schwerer ist es, den Kleinsten unter uns begreiflich zu machen, warum Oma und Opa nicht bei der Eiersuche helfen können. Aber auch für uns Erwachsene ist die Isolation zu Familienmitglieder, die vielleicht etwas weiter weg wohnen und auf die man sich gerade zu Feiertagen gefreut hat, sehr schwer zu ertragen. Die Gründe für diese Maßnahmen dürfen wohl jedem klar sein, aber wie geht man mit der Trauer im Herzen um?

Ganz einfach --- indem man sich auf die kommenden Zeiten freut!

Wir werden auch lange nach dem Virus, diese Zeit im Hinterkopf behalten und mit Sicherheit, jedes Familientreffen, jedes Beisammensein mit Menschen die uns am Herzen liegen, doppelt und dreifach genießen, denn eines hat (sollte) uns wachgerüttelt haben - man weiß nie was kommt! 

Nüchterne Fakten über den Virus:

Coronavirus: Die vier Phasen von Covid-19

Husten, Fieber, Schnupfen - so kann sich eine Corona-Infektion anfangs bemerkbar machen. Manche Betroffene aber spüren fast nichts. Wie vermehrt sich das Virus im menschlichen Körper, wie gut kann das Immunsystem den Erreger aufhalten?

Bericht vom 12.04.2020 

Das Coronavirus ist wie ein Chamäleon, so beschreiben es Schweizer Mediziner in einem Fachartikel. Was sie meinen: Die Erkrankung kann zu irritierend unterschiedlichen Beschwerden führen oder sogar unbemerkt ablaufen. Als Beispiel erzählen sie den Fall eines 83-Jährigen, der nach einem Sturz in die Klinik eingeliefert wurde und eine Verletzung im Brustbereich befürchtete.

Auf einem CT-Bild zeigte sich jedoch nicht etwa eine angebrochene Rippe, sondern eine Lungenentzündung. Der Patient hatte kein Fieber, nicht mal Husten. Trotzdem fiel ein Test auf Sars-CoV-2 positiv aus, er wurde sofort isoliert.

Der Fall zeigt, wie leicht Infektionen unerkannt bleiben können oder nur durch Zufall entdeckt werden. Auch gibt es keine Schablone mit Beschwerden, in die alle Patienten passen. Trotzdem entschlüsseln Forscher immer mehr Details von Infektion und Krankheit, die ihnen helfen, Betroffene zu erkennen und Gesunde zu schützen. Welche möglichen Krankheitsverläufe gibt es, vom ersten Kontakt mit dem Virus bis hin zu Genesung oder Tod? Der Überblick:

Phase eins: Die Infektion

Tröpfchen sind eine Art Taxi der Coronaviren. Verpackt in Speichel und Schleim, ausgeschleudert beim Husten, Niesen oder Sprechen, landen Tausende Erreger in der Luft, auf Gegenständen und - falls sie "Glück" haben - im Gesicht eines neuen Wirts. Über die Schleimhäute von Mund, Nase oder Augen dringen sie in den neuen Körper ein.

Um sich dort zu verbreiten, benötigen die Coronaviren die Unterstützung der menschlichen Zellen. Ohne ihre Hilfe können sich die Erreger nicht vermehren. Sie müssen Zellen kapern und zu Virenfabriken umprogrammieren. Dabei helfen ihnen die Zacken auf ihrer Oberfläche, die zu bestimmten Rezeptoren auf den Zellen passen wie ein Schlüssel in ein Schloss.

Einmal angedockt, nimmt die menschliche Zelle das Virus in sich auf. Dabei macht sich der Erreger Mechanismen zunutze, die eigentlich dazu dienen, zum Beispiel Botenstoffe in die Zelle zu befördern. Hat das Virus auch diese Hürde überwunden, kann es damit beginnen, die Maschinerie der Zelle auf die Produktion neuer Viren auszurichten. Die Anleitung dafür trägt der Erreger in seinem Erbgut.

Hat eine Zelle Hunderte kleine Virenkopien produziert, geht sie häufig an Überlastung zugrunde. Die Coronaviren kommen frei und machen sich auf die Suche nach neuen Zellen, die sie kapern können. Allerdings nicht, ohne dass das Immunsystem auf sie aufmerksam wird. Die nächste Phase beginnt.

Phase zwei: Der Beginn der Erkrankung

Begeben sich viele Erreger auf die Suche nach neuen Wirtszellen, schlägt das Immunsystem Alarm. Anhand seiner Abwehrreaktionen bemerken die Infizierten häufig erst, dass etwas nicht stimmt. Die Körpertemperatur kann steigen, der Körper versucht, sich durch Husten der Viren zu entledigen.

Zwischen der Infektion mit Sars-Cov-2 und dem Ausbruch der Krankheit Covid-19 vergehen im Mittel fünf bis sechs Tage. Von mehr als 67.000 Menschen in Deutschland hat das Robert Koch-Institut inzwischen Begleiterscheinungen ausgewertet. Am häufigsten litten die Betroffenen

  • unter Husten (52 Prozent),

  • Fieber (42 Prozent)

  • und Schnupfen (22 Prozent).

Andersherum bedeutet das jedoch auch, dass knapp die Hälfte der in Deutschland erkannten Infizierten nicht hustete, noch weniger hatten Fieber. Zu den weiteren geschilderten Beschwerden zählten Durchfall, Luftnot, Übelkeit, Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen. Ärzte berichten außerdem von Patienten, die schon zu einem frühen Zeitpunkt der Erkrankung nichts mehr riechen und schmecken können.

Die ersten Anzeichen von Covid-19 zu erkennen, ist enorm wichtig. Aktuelle Daten sprechen laut Weltgesundheitsorganisation dafür, dass Menschen das Virus besonders häufig weitergeben, wenn sie gerade erst beginnen, sich krank zu fühlen. Ansteckend sind sie sogar schon ein bis zwei Tage vorher, wenn das Virus immer mehr Zellen umprogrammiert, die Folgen aber noch nicht spürbar sind.

Hinzu kommt, dass manche Menschen nur wenig oder gar nichts vom Kampf ihres Immunsystems gegen den Erreger mitbekommen. Noch diskutieren Experten darüber, wie groß ihr Anteil ist. Auf dem Kreuzfahrtschiff "Diamond Princess" etwa, auf dem sich rund 700 Menschen infizierten, galt zunächst fast die Hälfte als asymptomatisch. Viele von ihnen entwickelten allerdings später noch Beschwerden. Sicher ist zumindest, dass auch sie den Erreger weitergeben können.

Phase drei: Die Zeit der Entscheidung

Die Tage nach dem Beginn der Erkrankung sind die entscheidenden. Setzt sich das Immunsystem durch und dämmt die Verbreitung der Viren ein, bleibt es bei diesen ersten Beschwerden. Die Krankheit kann dann zwar auch unangenehm sein, nimmt aber einen milden Verlauf. Die meisten Betroffenen können sich zu Hause auskurieren.

Bislang gelten 80 Prozent der Fälle als mild oder moderat, die Daten hinter dieser Zahl stammen jedoch von einer der ersten Auswertungen aus China. In Deutschland mussten bislang rund 14 Prozent der nachweislich Infizierten im Krankenhaus behandelt werden.

Gefährlich wird es vor allem, wenn das Immunsystem den Erreger nicht aufhalten kann und das Virus bis tief in die Lunge gelangt, wo der Körper Sauerstoff und Kohlendioxid zwischen Blut und Atemluft austauscht. Beginnt das Immunsystem, den Erreger dort zu attackieren, kommt es zu einer Lungenentzündung. Auch sie verläuft zum Teil noch mild, bei manchen Patienten kann sich der Gesundheitszustand jedoch rapide verschlechtern.

Infolge der Abwehrreaktionen füllen sich die Lungenbläschen mit Flüssigkeit, der Gasaustausch stockt, es gelangt nicht mehr ausreichend Sauerstoff ins Blut, dafür staut sich Kohlendioxid. Das Atmen fällt schwer, das Herz arbeitet stärker, um gegen den Mangel anzukämpfen. Vor allem bei einem vorgeschädigten Herzen droht eine Überlastung. Auch die Atmung kann im weiteren Verlauf komplett versagen.

Das Robert Koch-Institut geht in einem Modell davon aus, dass zwischen den ersten Covid-19-Beschwerden und einer Aufnahme ins Krankenhaus - falls nötig - im Schnitt vier Tage verstreichen. Das deckt sich mit einer Auswertung der ersten 50 Patienten, die in der Uniklinik Aachen behandelt wurden. Das Zeitfenster zwischen Beginn der Krankheit und Ankunft in einer Klinik reichte bei ihnen jedoch von einem bis acht Tage.

Einzelne Berichte sprechen außerdem dafür, dass das Coronavirus bei manchen Patienten bis zum Herzen gelangt. In Norditalien etwa entwickelte eine 53-Jährige eine Herzmuskelentzündung, nachdem sie in der Vorwoche Fieber und Husten hatte. Auf Röntgenbildern fehlten Spuren einer Lungenentzündung, ein Test auf das Coronavirus aber fiel positiv aus. Allerdings verzichteten die Mediziner darauf, winzige Proben des Herzmuskels zu entnehmen und auf das Virus zu untersuchen. Die Frage, ob das Coronavirus tatsächlich das Herz infizieren kann, müssen Forscher also noch klären.

Unumstritten ist hingegen die Gefahr einer sogenannten Superinfektion. Ist das Lungengewebe bereits durch das Coronavirus entzündet, können sich viel leichter zusätzlich auch Bakterien ansiedeln. Von den ersten 50 Covid-19-Patienten in der Uniklinik Aachen hatten vier eine solche Superinfektion, drei von ihnen mussten künstlich beatmet werden. Aus diesem Grund werden Erkrankte zum Teil mit Antibiotika behandelt, obwohl diese nichts gegen das Coronavirus ausrichten können.

Im schlimmsten Fall endet Covid-19 mit dem Tod, im Mittel bereits 18 Tage nach den ersten Beschwerden. Noch ist unklar, wie viele der Betroffenen sterben, da die Zahl aller Infizierter unbekannt ist. In Deutschland gibt es jedoch bei knapp 100.000 nachgewiesenen Infektionen rund 1500 Todesfälle, in anderen Ländern ist die Quote deutlich höher.

Phase vier: Die Genesung

Bei leichten bis moderaten Verläufen dauert es laut Daten aus China in der Regel ein bis zwei Wochen, bis sich der Körper wieder erholt hat. Bei schweren Verläufen kann sich die Krankheit drei bis sechs Wochen hinziehen.

Hat das Immunsystem seine Arbeit abgeschlossen, hinterlässt es Antikörper als Zeugen der Infektion. Versucht Sars-CoV-2 erneut, in Zellen einzudringen, erkennen diese sofort die Gefahr. Nach allem, was bislang bekannt ist, schützen sie Betroffene so zumindest eine gewisse Zeit vor neuen Attacken des Coronavirus.

Ende des zitierten Artikels

Angst, oder toxischen Stress kann man mit kleinen Tricks entgegen wirken. Beispiel: Wenn Sie einkaufen gehen müssen und 10 Artikel einkaufen müssen aber diese nicht zuvor auf einen Einkaufzettel notiert haben, ist Ihr Gehirn permanent damit beschäftigt, sich an die 10 benötigten Einkaufs Artikel zu erinnern. Schreiben Sie sich aber auf, was Sie brauchen, stehen Sie weder unter Stress noch läuft das Gehirn auf Hochtouren. Wenn man so will, sagen Sie Ihrem Gehirn: " ….denke nicht-ich habe alles notiert..."

Das bringt Selbstsicherheit und lässt nebenbei auch noch Platz!

Ich mache folgendes:

  • 10 bis 15 Minuten an jedem Tag nehme ich mir einen Zettel (Einkaufsliste) und schreibe alles auf, was mich beschäftigt
  • es ist nebensächlich ob ich mir Sorgen über die berufliche oder finanzielle Zukunft mache oder gar Endzeitstimmung aufkommt
  • Ich schreibe alles auf was ich an Angst, Bedenken und bösen "Vorahnungen" glaube zu haben
  • sobald meine Uhr klingelt (spätestens nach 15 Minuten) höre ich auf zu schreiben
  • ganz egal wie oft dann störende oder komische Gedanken in mir hochkommen, ich sage mir:" ...alles gut-du hast es bereits notiert..."

Es funktioniert, denn nach und nach bemerke ich, dass toxische Gedanken, die in der Regel für nervöse Unruhe sorgen, Stück für Stück weniger werden. Ich werde ruhiger und teilwiese sogar gelassen.

Die Zettel verbrenne ich am Abend jedes Tages und spreche ein kleines Dankes -Gebet!

Sicherlich, die Situation sieht auf dem ersten Blick nicht gerade rosig aus, aber deshalb muss man noch lange nicht Mitglied im Club der "Die Welt geht unter" Theoretiker werden.

Wer seine Ängste bewusst zulässt und ggfls. offen darüber redet, wird schnell feststellen, dass nichts so aussichtslos ist, wie es auf dem ersten Blick den Anschein hat.

Das Leben wird nach dem Virus mit Sicherheit nicht gleich wieder das hektische Treiben sein, aber alles hat zwei Seiten. Die Kehrseite der Medaille ist, dass wir die Chance bekommen unsere Umwelt und unsere Mitmenschen wieder bewusster wahrzunehmen. Wir werden wieder mehr Zeit haben und das nicht nur um zu arbeiten und Versäumnisse nachzuholen.

Zusammen schaffen wir alles, was wir uns vornehmen. Die Betonung liegt hier allerdings auf dem "WAS WIR UNS VORNHEMEN". Momentan herrscht Angst und Unsicherheit soweit das Auge reicht, wie man so schön sagt. Eine alte Weisheit besagt, das die Nacht am Dunkelsten vor der Dämmerung ist, aber das man nur in dunklen Nächten, die hellsten Sterne wahrnehmen kann. Also sein Sie ein Stern-leuchten Sie wie nie zuvor. Wie das geht fragen Sie sich jetzt? Ganz einfach, überlegen Sie, was Sie für andere tun können. Nähen Sie meinetwegen Masken, auch wenn diese nicht wirklich schützen, aber sie sind besser als keinen Schutz zu haben. Übergeben Sie diese Masken an die Feuerwehr, den Bereitschaftsdienst oder Polizisten usw. Fangen Sie an zu stricken und denken Sie jetzt schon an die kalten Nächte die kommen werden. Stellen Sie vor Ihrem geistigen Auge vor, wie Sie diese Strickstücke an diverse Obdachlose übergeben werden oder, oder ...oder! Denn alles ist besser als einfach nur voller Erwartungshaltung und düsterer Gedanken rumzusitzen.

Starten Sie Ihr ureigenes Projekt....Sie werden sehen, es ist nicht schwer zu "leuchten"

Wenn man genug Zeit und Angst hat, dann kann einen jedes kratzen im Hals, jedes brennen in der Brust schon mal als Anzeichen für eine Virus Infektion vorkommen. Bewahren Sie bitte Ruhe! Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichend getrunken und gegessen haben. Überlegen Sie ob Sie in den bekannten Risikogebieten waren oder Kontakt mit Personen aus diesen Gebieten hatten und melden Sie sich beim zuständigen Gesundheitsamt. Wenn Sie sich krank fühlen, wenden Sie sich in aller Ruhe an Ihren Hausarzt. Eine Panik-Attacke geht meist mit Hitzewallungen, Kurzatmigkeit und Schwindel einher. Ihr Hausarzt wird hier schnell für eine Klärung sorgen können. Bleiben Sie ruhig udn halten Sie sich zwingend an die Hygiene Anordnungen des RKI.